Die Arbeit gibt mir viel Kraft und Erf√ľllung

Willi Schwägerl,
Ehrenamtlicher Hospizbegleiter

Testament und Vermächtnis

Mit einem Testament k√∂nnen Sie bestm√∂glich Vorsorge treffen. Es gibt Ihnen die M√∂glichkeit, Sorge f√ľr diejenigen zu tragen, die Ihnen am Herzen liegen.

Viele Menschen möchten mit ihrem Erbe nicht nur ihre Angehörigen absichern.

Wie Sie uns damit helfen können

Sie m√∂chten auch, dass Menschen auf ihrem letzten Lebensweg in W√ľrde sterben, und setzen deshalb die Mainzer Hospizgesellschaft als Verm√§chtnisnehmer oder (Mit-) Erben ein.

Dank dieser Hilfe kann die Mainzer Hospizgesellschaft auch in Zukunft wichtige Projekte f√ľr schwerstkranke Menschen umsetzen.

Unterst√ľtzen Sie uns und bedenken Sie die Mainzer Hospizgesellschaft in Ihrem Testament – wir tragen daf√ľr Sorge, dass Ihr Wille und Ihre W√ľnsche in Ihrem Sinne umgesetzt werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie in unserem PDF „Ihr Verm√§chtnis oder Testament f√ľr das Mainzer Hospiz„.

Wir beraten Sie auch gerne persönlich telefonisch unter 06131/235531.

Die wichtigsten Informationen zum Thema Testament

  • Wie vererbe ich richtig?

    Eine fr√ľhzeitige und vorausschauende Nachlassplanung kann Steuernachteile, Streit unter Angeh√∂rigen und die Zersplitterung des Verm√∂gens vermeiden.

  • Warum sollte man √ľberhaupt ein Testament machen?

    Nur mit einem Testament k√∂nnen Sie selbst bestimmen, wem Sie etwas hinterlassen m√∂chten. Ohne Testament tritt die gesetzliche Erbfolge ein, die in zahlreichen F√§llen nicht dem entspricht, was sich der Erblasser vorstellt. Nach der gesetzlichen Erbfolge werden nur Blutsverwandte und Ehegatten ber√ľcksichtigt. Wenn es keine Angeh√∂rigen gibt, erbt ohne Testament automatisch der Staat. Oft entstehen bei gesetzlicher Erbfolge auch gro√üe zusammengew√ľrfelte Erbengemeinschaften ‚Äď hier ist Streit vorprogrammiert.

  • Was muss ich beachten, wenn ich ein Testament verfasse?

    Sie k√∂nnen Ihr Testament entweder vor einem Notar abfassen (√∂ffentliches Testament) oder es eigenh√§ndig niederschreiben (privatschriftliches Testament). Das Testament muss mit Ort und Datum versehen und mit vollem Vor- und Zunamen unterschrieben werden. Unwirksam sind mit Computer oder Schreibmaschine geschriebene privatschriftliche Testamente und solche, die nicht vom Testator unterschrieben sind. Wenn Sie nicht zum ersten Mal Ihren Letzten Willen aufsetzen, sollten Sie fr√ľhere Testamente ausdr√ľcklich widerrufen und die alten Schriftst√ľcke vernichten.

  • Was ist der Pflichtteil?

    Mit Ihrem Testament k√∂nnen Sie frei √ľber Ihr Verm√∂gen verf√ľgen. Lediglich f√ľr die engsten Verwandten sieht das Gesetz einen Schutz vor: den Pflichtteil. Das sind die Kinder, Ehegatte und ‚Äď wenn es keine Kinder gibt ‚Äď die Eltern. Der Pflichtteil besteht in H√∂he der H√§lfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils und ist grunds√§tzlich in Geld zu erf√ľllen.

  • Wo bewahre ich mein Testament auf?

    Der beste Aufbewahrungsort ist beim Amtsgericht; dort kann das eigenh√§ndige Testament gegen eine geringe Geb√ľhr in die so genannte besondere amtliche Verwahrung gegeben werden. Sie k√∂nnen Ihr Testament auch zu Hause aufbewahren. Es sollte jedoch keinesfalls in einem Bankschlie√üfach oder an einem √§hnlich ‚Äěsicheren‚Äú Ort aufbewahrt werden, an dem es wom√∂glich nicht gefunden wird. Jeder, der das Testament nach dem Ableben findet, ist verpflichtet, dieses beim Nachlassgericht abzugeben.

  • Was ist der Unterschied zwischen Erbschaft und Verm√§chtnis?

    Die Person oder gemeinn√ľtzige Organisation, die Sie in Ihrem Testament als Ihren Erben benennen, bestimmen Sie zu Ihrem Rechtsnachfolger, der nach Ihrem Tod in alle Ihre Rechte und Pflichten eintritt. Alle Verm√∂genswerte aber auch alle Verbindlichkeiten gehen auf ihren Erben √ľber. Vererbt werden also auch die Schulden des Erblassers.

    Mit einem Verm√§chtnis k√∂nnen Sie einer Person oder auch einer gemeinn√ľtzigen Organisation einzelne Verm√∂genswerte zusenden. Dies k√∂nnen zum Beispiel ein Bankguthaben, eine bestimmte Geldsumme, ein Kunstgegenstand oder eine Immobilie sein. Ein Verm√§chtnisnehmer wird nicht Erbe, er erlangt nur den Anspruch gegen den oder die Erben auf Herausgabe oder √úbertragung des ihm vom Erblasser vermachten Gegenstandes oder Verm√∂genswerts.

  • Kann ich das Testament nach der Errichtung noch √§ndern?

    Jederzeit. Sie sollten dann nur fr√ľhere Testamente ausdr√ľcklich widerrufen und vernichten.

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